Das Projekt „Désiré“ in Kinshasa – ein Herzensprojekt.
Freude und Hoffnung schenken - durch Bildung und Arbeit!
Gründer : P. Julien Ntendo, MA
+491784827010 julienntendo@gmail.com
Frau NGANGU Nkabu Adeline, MA
Tel. +243811876724 -
desire.formation@gmail.com
Hauptsitz : Avenue de la Foire, n. 8 - Quartier Salongo Nord, Commune de Lemba
Cfr Immeuble Soficom - Rond Point Ngaba - Kinshasa, RD Congo
Legal Responsibility : Association Lueurs d´Esperance, e. V.
Non Profit Organisation
Legal National IDs : F92/36.873 - N° JUST./SG/20/118/2020
Ausbildungszentrum Désiré : Weltpartner mit Missio München
SPENDENKONTO BEI MISSIO MÜNCHEN
- Bank: LIGA BANK
- Account Name: Missio München
- IBAN: DE96 750 90 3000 8000 8000 4
- BIC: GENODEF1M05
- Verwendungszweck: 54789-1150, Désiré
Links :
https://desireformation.wixsite.com/presentation
https://www.facebook.com/Centre-de-formation-D%C3%A9sir%C3%A9-507286519809872/
https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-48109720.pdf
Gründung
Das Selbsthilfe Projekt „Désiré“ wurde durch Pater Julien
Ntendo gegründet. geboren am 06.01.1976 in Mwana Muyombo, Kongo, er ist zur
Zeit in München zur Fertigstellung meiner Promotionsarbeit in Philosophie. Seit
2017 ist er im Pfarrverband München-Westend (St Paul, St Ruppert, Maria
Heimsuchung, St Benedikt und Senioren Wohnheim) als aushelfender Seelsorger
tätig. Zuvor hat er von Februar 2016 bis November 2017 den erkrankten Pfarrer
des Pfarrverbandes in Aying-Helfendorf in der Seelsorge vertreten. Er hat auch öfter
im Kleinen Michel (Hamburg) und in der Pfarrverband St Cyriakus in Weeze
Sommervertrtungen gemacht.
Die im Herzen Afrikas liegende DR Kongo ist potenziell eines der reichsten Länder der Welt. Der Kongo hat alle natürlichen Ressourcen, die ein Land für seine Entwicklung braucht, aber das Land ist völlig zerrüttet. Unsicherheit, Gewalt, Arbeitslosigkeit, Verletzung der Menschenrechte und unbeschreibliche Armut bestimmen das Leben der Kongolesen. Ich aber bin davon überzeugt, dass eine gute Ausbildung diese Situation langsam ändern kann. Eine gute Ausbildung hilft den Menschen, sich selbst zu helfen.
"Meine eigene bescheidene Herkunft, die Ausbildung als Priester, die Arbeit mit einfachen Menschen als Lehrer (fast 10 Jahre), Seelsorger, Assistenzprofessor an den verschiedenen Colleges im Kongo hat mir das Elend und das Leid der Menschen im Kongo bewusst gemacht. Das Fehlen grundlegender sozialer Strukturen und staatlicher Unterstützung, der Mangel an grundlegenden Lebensmitteln (Nahrung und Gesundheitsversorgung), die Jugendbeschäftigung, die schlechte Qualität der Bildung in den meisten öffentlichen Schulen schaffen ein Umfeld, in dem Millionen von Menschen, darunter Familien, Kinder, Jugendliche, einfach die Hoffnung auf ein besseres und freudiges Leben verloren haben.
Das hat mich überzeugt, etwas Konkretes zu tun, um diesen Menschen Freude ins Gesicht zu bringen. Am Anfang wurde mir klar, wie machtlos ich bin, eine solche Situation zu ändern. Ich konnte nicht geben, was ich nicht hatte. Aber in mir wuchs die Überzeugung, dass ich den Menschen helfen kann, sich selbst zu helfen, und dass ein besseres Leben möglich ist mit einer guten Ausbildung, die einem hilft, Akteur seiner eigenen Entwicklung zu sein".
Soziale Projekte
1. 1. Das Ausbildungszentrum Désiré
Investition in Bildung ist die beste Entwiclkungshilfe
Links : Die Lehrlingen in der Ausbildung als Frisörin üben mit den Lehrerinen (Frau Ngangu Myriam und Frau Makuku). Recht : Ein der Computerraum des Zentrums. Die Laptops sind durch Labdoo gespendet.
Und so startete ich 2016 ein kleines soziales Projekt: Mit den Einnahmen
aus meinen Diensten kaufte ich ein 10 ha großes Grundstück, auf dem Jugendliche
und Frauen Gemüse anbauen können, um sich finanzielle Unabhängigkeit zu
sichern. Gleichzeitig begann ein Spezialist für Landwirtschaft, eine Gruppe von
15 Studenten auszubilden, um ihre Fähigkeiten in der Landwirtschaft zu verbessern.
Später konnten wir 10 weitere ha Land kaufen. Danach besuchte ich regelmäßig
den Flohmarkt, um gebrauchte Kleidung und Ausrüstungsgegenstände zu kaufen und
sie in den Kongo zu schicken, nicht um sie zu verteilen, sondern um sie zu
verkaufen. Damit konnte ich etwas Geld verdienen und eine weitere Aktivität
starten: ein kleines Ausbildungsprogramm im Friseurhandwerk für
alleinerziehende und arbeitslose junge Frauen. Das Interesse und der Erfolg
dieses Ausbildungsprojekts motivierte viele andere Jungen und Mädchen und junge
Erwachsene, sich an uns zu wenden und ihren Wunsch und ihr Bedürfnis zu äußern,
sich in anderen Bereichen ausbilden zu lassen. So kam ich dazu, ein
Ausbildungszentrum mit dem Namen Centre
de Formation Désiré zu gründen, das in einer armen Gegend in Kinshasa
liegt. Das war möglich mit der Hilfe von Menschen, Männern und Frauen, die an
unsere Vision glauben und sich bereit erklärt haben, sie anfangs als
Freiwillige zu unterstützen und mitzuarbeiten. Sie leiten die Schule in der
Zeit, in der ich außer Landes bin und nach weiterer Unterstützung suche.
- Büromanagement und Sekretariat - IT - Logistik
- Audio- und Videobearbeitung - Grafikdesign
- Computer-Netzwerke und Programmierung - Reparatur für Computer-Hardware
- Hotelmanagement - Hairstyling - Schneiderei - Erwachsenen- und
Kinderalphabetisierung
- Landwirtschaft - Gemüse- und Obstanbau - Fischzucht
- Sprachkurse in Französisch, Deutsch, Englisch, Italienisch,
Portugiesisch, Spanisch.
- Bäckerei - Schreinerei - Drucktechnik
Links : Deutschkurs A2 Recht : Deutschkurs A1
2. 2, Landwirtschaft und Farmarbeit
Seit Oktober 2016 haben wir mit der Landwirtschafts- und Farmingarbeit
begonnen. Auf einem Teil des Landes in Balimu bauen wir Maniokwurzeln und
Gemüse an, außerdem Mais. Auf dem anderen Teil des Landes bauen wir im
Wesentlichen verschiedene Gemüsesorten an, da ein kleiner Bach das Land
durchquert.
Die jungen Leute und Frauen lernen durch die Praxis. Sie lernen, arbeiten
und produzieren, und sie sollen 60 % des Einkommens zur Verfügung haben,
nachdem die Produktion auf dem Hauptmarkt verkauft worden ist.
Einige Male waren wir einfach nicht in der Lage, ein Auto zu mieten... Am Ende haben wir die ganze Ware verloren, weil wir sie nicht auf den Markt bringen konnten. Und damit verlieren wir auch das Geld, das wir für das Projekt investiert haben. Wenn wir ein oder zwei 4x4 Land Cruiser oder Land Rover bekommen könnten, hätten wir das Landwirtschaftsprojekt gerettet... und es würde vielen Menschen helfen, deren Leben an dieses Projekt gebunden ist.
3. 3, Das Gründwasser Projekt
Im April dieses Jahres haben wir ein Wasserprojekt für die Menschen in
Bibwa, einem Vorort im östlichen Teil von Kinshasa, gestartet. Das Projekt
wurde zu 90% mit Spenden von Gemeindemitgliedern der 4 Kirchen finanziert, in
denen ich während meines Promotionsstudiums diene. Das Projekt besteht aus
einem 50 Meter tiefen Wasserbohrsystem mit einer Pumpe, die von einem
5Kva-Generator angetrieben wird. Das Wasser fließt in einen
3000-Liter-Plastiktank und wird dann mit verschiedenen Rohren verteilt.
Der Bedarf ist jedoch groß, und es ist schon jetzt notwendig, einen zweiten
Wassertank zu besorgen, große Wasserfilter zu installieren und den Service
durch die Aufstellung einiger Wasserkioske zu erweitern, damit viele Familien
in der Umgebung gutes, sauberes Wasser zu sehr niedrigen Preisen genießen
können. Das ist für uns ein weiterer
Notfall.
4. 4. Die Apotheke Désiré
Außerdem betreiben wir in Kinshasa, Lemba eine kleine Apotheke, in der wir
Medikamente zu einem günstigen Preis verkaufen. Dies hat manchmal dazu
beigetragen, einige finanzielle Schwierigkeiten im Ausbildungszentrum zu lösen.
In den abgelegenen Dörfern im Südwesten des Kongo, wo es einen echten Bedarf
gibt, weil es keine modernen Straßen gibt, gibt es Bedarf, ein oder zwei
weitere zu bekommen.
Das Projekt, das ich begonnen habe, ist eine große Initiative, die große
Auswirkungen auf das Leben vieler Menschen in Kinshasa und der Umgebung hat. In
kürzester Zeit haben viele Menschen die Möglichkeit gefunden, praktische
Fähigkeiten zu erlernen und zu erwerben, die ihnen helfen, ihre
Lebensbedingungen zu verbessern; viele andere haben eine Freude bekommen,
andere haben gelernt, zu studieren, zu arbeiten und zusammen zu leben, die
Sorgen harter Tage zu teilen und die Freude in dem Moment, in dem sie die
Früchte ihrer eigenen Arbeit genießen. Das Projekt hilft den Menschen, sich
selbst helfen zu können.
5. Das Wasserkiosk Désiré
Herausforderung und Blick auf die Zukunft
Doch das Projekt steht insgesamt vor großen Herausforderungen, auf die wir
Sie gerne aufmerksam machen möchten und um Ihre Unterstützung bitten:
1. In Ermangelung staatlicher
Zuschüsse hat das Ausbildungszentrum Désiré große Schwierigkeiten, die Kosten
zu decken: die Bezahlung des Hauses (600 US Dollar monatlich), die Löhne für
die Lehrer und Kosten für die Verwaltung. Es ist schwierig für die Schule, sich auf das
Geld zu verlassen, das die Lernenden zahlen. Die meisten von ihnen wollen
lernen, aber aufgrund von Armut und Arbeitslosigkeit sind sie nicht in der Lage
zu zahlen. In diesem Zusammenhang wird es schwierig sein, das Projekt
aufrechtzuerhalten, es sei denn, wir organisieren eine sichere Einnahmequelle,
um das Projekt langfristig zu erhalten.
2. Um dieses Problem zu lösen
und den Kindern und Jugendlichen zu helfen, von einer guten Ausbildung zu
profitieren, beabsichtigen wir, in verschiedene Bereiche zu investieren, die
helfen können, Einkommen zu generieren:
a) Landwirtschaft: Mit seinen 15 Millionen Einwohnern bietet Kinshasa eine
große Chance für die Landwirtschaft. Nahrung ist das erste Grundbedürfnis der
Menschen. Wir würden gerne mehr in die Landwirtschaft investieren: Gemüse,
Mais, Maniok, Ananas; einschließlich Fischzucht, Hühner- und Schweinezucht...
und vor allem würden wir gerne Obstbäume auf einem 10 ha großen Stück Land
anbauen. Das wird helfen, mehr Arbeitsplätze zu schaffen und langfristig
Ressourcen zu generieren
b) Schreinerei: Die Holzwirtschaft floriert im Kongo. Wir müssen die
Schulen mit modernen Maschinen und Werkzeugen für das Tischlerhandwerk
ausstatten. Unsere Schüler werden dann sehr gut ausgerüstet sein, um moderne
Möbel herzustellen: das schafft Arbeitsplätze und generiert Einkommen für sie
und für die Schule.
c) Auch für die anderen praktischen Bereiche (Bäckerei, Computer) müssen
angepasste Werkzeuge und Instrumente angeschafft werden
d) Ein kleiner Staudamm für Energie: ohne Energie kann das
Landwirtschaftsprojekt nicht funktionieren. An dem Ort, an dem wir Gemüse
anbauen, gibt es überhaupt keine elektrische Infrastruktur. Aber es gibt einen
kleinen Bach. Wir planen, einen kleinen Damm in diesem Bach zu bauen, um Wasser
und Strom für das Projekt und für das Dorf (Mambutunka) zu gewinnen.
e) Und nicht zuletzt: Der Transport ist ein großes Thema. Für den Erfolg
des Projekts brauchen wir Autos: ein Auto für die Schule, auch ein Schulbus ist
nicht schlecht; und vor allem 2 4x4 Autos, die auf den schlechten Straßen zu
unserem Feld fahren können und helfen, die Produktion zum Markt zu bringen.
👉Gebrauchter Sprinter Projekt :
Zielbetrag : 9.500 Euros
(für den Kauf, die Verschiffung und die Zoll)
Wir benötigen dringen einen gebrauchten Mercedes Sprinter, um die in München gesamelten Schulmaterialien (Computer, Printerm Drucker, Bücher, Naemaschinen, Gartenfräse, Handwerke, TVs, und Kuhlschränke) nach Kinshasa zu verschiffen. Später wird der Wagen als Einkommensquelle für die Schule benutzt, um die Mietekosten zu erwirtschaften.
SPENDENKONTO BEI MISSIO MÜNCHEN
- Bank: LIGA BANK
- Account Name: Missio München
- IBAN: DE96 750 90 3000 8000 8000 4
- BIC: GENODEF1M05
- Verwendungszweck: 54789-1150, Désiré
Vielen Dank für Ihre Spende. Vergelt´s Gott.





























































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