vendredi 2 avril 2021

Spendenaktion : Eine gebrauchter Sprinter für den Transport von Schulmaterialien nach Kinshasa.

 Gebrauchter Sprinter Projekt : 

Zielbetrag : 9.500 Euros 

(für den Kauf, die Verschiffung und die Zoll)

Wir benötigen dringen einen gebrauchten Mercedes Sprinter, um die in München gesamelten Schulmaterialien (Computer, Printerm Drucker, Bücher, Naemaschinen, Gartenfräse, Handwerke, TVs, und Kuhlschränke) nach Kinshasa zu verschiffen. Später wird der Wagen als Einkommensquelle für die Schule benutzt, um die Mietekosten zu erwirtschaften. 

SPENDENKONTO BEI MISSIO MÜNCHEN

  • Bank:                         LIGA BANK
  • Account Name:         Missio München
  • IBAN:                       DE96 750 90 3000 8000 8000 4
  • BIC:                          GENODEF1M05
  • Verwendungszweck:   54789-1150, Désiré

Vielen Dank für Ihre Spende. Vergelt´s Gott. 

Das Projekt „Désiré“ in Kinshasa – ein Herzensprojekt.

 


Das Projekt „Désiré“ in Kinshasa – ein Herzensprojekt.

Freude und Hoffnung schenken - durch Bildung und Arbeit!





Gründer : P. Julien Ntendo, MA

+491784827010  julienntendo@gmail.com




 
Projektleiterin : 

Frau NGANGU Nkabu Adeline, MA

Tel. +243811876724 - 

desire.formation@gmail.com


Hauptsitz : Avenue de la Foire, n. 8 - Quartier Salongo Nord, Commune de Lemba

                  Cfr Immeuble Soficom - Rond Point Ngaba - Kinshasa, RD Congo

Legal Responsibility : Association Lueurs d´Esperance, e. V.

                                    Non Profit Organisation

                                    Legal National IDs : F92/36.873 - N° JUST./SG/20/118/2020

Ausbildungszentrum Désiré : Weltpartner mit Missio München

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  • Verwendungszweck:   54789-1150, Désiré


Links : 

https://desireformation.wixsite.com/presentation

 https://www.facebook.com/Centre-de-formation-D%C3%A9sir%C3%A9-507286519809872/

https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-48109720.pdf


Gründung

Das Selbsthilfe Projekt „Désiré“ wurde durch Pater Julien Ntendo gegründet. geboren am 06.01.1976 in Mwana Muyombo, Kongo, er ist zur Zeit in München zur Fertigstellung meiner Promotionsarbeit in Philosophie. Seit 2017 ist er im Pfarrverband München-Westend (St Paul, St Ruppert, Maria Heimsuchung, St Benedikt und Senioren Wohnheim) als aushelfender Seelsorger tätig. Zuvor hat er von Februar 2016 bis November 2017 den erkrankten Pfarrer des Pfarrverbandes in Aying-Helfendorf in der Seelsorge vertreten. Er hat auch öfter im Kleinen Michel (Hamburg) und in der Pfarrverband St Cyriakus in Weeze Sommervertrtungen gemacht.

Die im Herzen Afrikas liegende DR Kongo ist potenziell eines der reichsten Länder der Welt. Der Kongo hat alle natürlichen Ressourcen, die ein Land für seine Entwicklung braucht, aber das Land ist völlig zerrüttet. Unsicherheit, Gewalt, Arbeitslosigkeit, Verletzung der Menschenrechte und unbeschreibliche Armut bestimmen das Leben der Kongolesen. Ich aber bin davon überzeugt, dass eine gute Ausbildung diese Situation langsam ändern kann. Eine gute Ausbildung hilft den Menschen, sich selbst zu helfen.

"Meine eigene bescheidene Herkunft, die Ausbildung als Priester, die Arbeit mit einfachen Menschen als Lehrer (fast 10 Jahre), Seelsorger, Assistenzprofessor an den verschiedenen Colleges im Kongo hat mir das Elend und das Leid der Menschen im Kongo bewusst gemacht. Das Fehlen grundlegender sozialer Strukturen und staatlicher Unterstützung, der Mangel an grundlegenden Lebensmitteln (Nahrung und Gesundheitsversorgung), die Jugendbeschäftigung, die schlechte Qualität der Bildung in den meisten öffentlichen Schulen schaffen ein Umfeld, in dem Millionen von Menschen, darunter Familien, Kinder, Jugendliche, einfach die Hoffnung auf ein besseres und freudiges Leben verloren haben.

Das hat mich überzeugt, etwas Konkretes zu tun, um diesen Menschen Freude ins Gesicht zu bringen. Am Anfang wurde mir klar, wie machtlos ich bin, eine solche Situation zu ändern. Ich konnte nicht geben, was ich nicht hatte. Aber in mir wuchs die Überzeugung, dass ich den Menschen helfen kann, sich selbst zu helfen, und dass ein besseres Leben möglich ist mit einer guten Ausbildung, die einem hilft, Akteur seiner eigenen Entwicklung zu sein".

Soziale Projekte

1.      1. Das Ausbildungszentrum Désiré

Investition in Bildung ist die beste Entwiclkungshilfe

 
Links : Deutschkurs Unterricht Stunde im Zentrum                Recht : Herr Marc Nsindu, MA unterrichtet Deutschkurs.

 
Links : Die Lehrlingen in der Ausbildung als Frisörin üben mit den Lehrerinen (Frau Ngangu Myriam und Frau Makuku). Recht : Ein der Computerraum des Zentrums. Die Laptops sind durch Labdoo gespendet. 

Und so startete ich 2016 ein kleines soziales Projekt: Mit den Einnahmen aus meinen Diensten kaufte ich ein 10 ha großes Grundstück, auf dem Jugendliche und Frauen Gemüse anbauen können, um sich finanzielle Unabhängigkeit zu sichern. Gleichzeitig begann ein Spezialist für Landwirtschaft, eine Gruppe von 15 Studenten auszubilden, um ihre Fähigkeiten in der Landwirtschaft zu verbessern. Später konnten wir 10 weitere ha Land kaufen. Danach besuchte ich regelmäßig den Flohmarkt, um gebrauchte Kleidung und Ausrüstungsgegenstände zu kaufen und sie in den Kongo zu schicken, nicht um sie zu verteilen, sondern um sie zu verkaufen. Damit konnte ich etwas Geld verdienen und eine weitere Aktivität starten: ein kleines Ausbildungsprogramm im Friseurhandwerk für alleinerziehende und arbeitslose junge Frauen. Das Interesse und der Erfolg dieses Ausbildungsprojekts motivierte viele andere Jungen und Mädchen und junge Erwachsene, sich an uns zu wenden und ihren Wunsch und ihr Bedürfnis zu äußern, sich in anderen Bereichen ausbilden zu lassen. So kam ich dazu, ein Ausbildungszentrum mit dem Namen Centre de Formation Désiré zu gründen, das in einer armen Gegend in Kinshasa liegt. Das war möglich mit der Hilfe von Menschen, Männern und Frauen, die an unsere Vision glauben und sich bereit erklärt haben, sie anfangs als Freiwillige zu unterstützen und mitzuarbeiten. Sie leiten die Schule in der Zeit, in der ich außer Landes bin und nach weiterer Unterstützung suche.

 Folgende Fächer werden unterrichtet

- Büromanagement und Sekretariat - IT - Logistik

- Audio- und Videobearbeitung - Grafikdesign

- Computer-Netzwerke und Programmierung - Reparatur für Computer-Hardware

- Hotelmanagement - Hairstyling - Schneiderei - Erwachsenen- und Kinderalphabetisierung

- Landwirtschaft - Gemüse- und Obstanbau - Fischzucht

- Sprachkurse in Französisch, Deutsch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch.

- Bäckerei - Schreinerei - Drucktechnik

 

  
Ausbildung in Frisörhandwerk. Übungen. 

   

Frau Makambo Ruth im Computerunterricht 

 
Links : Deutschkurs A2                                                                       Recht : Deutschkurs A1

2.     2, Landwirtschaft und Farmarbeit

Seit Oktober 2016 haben wir mit der Landwirtschafts- und Farmingarbeit begonnen. Auf einem Teil des Landes in Balimu bauen wir Maniokwurzeln und Gemüse an, außerdem Mais. Auf dem anderen Teil des Landes bauen wir im Wesentlichen verschiedene Gemüsesorten an, da ein kleiner Bach das Land durchquert.

Die jungen Leute und Frauen lernen durch die Praxis. Sie lernen, arbeiten und produzieren, und sie sollen 60 % des Einkommens zur Verfügung haben, nachdem die Produktion auf dem Hauptmarkt verkauft worden ist.


 



 

 

Aber das Landwirtschaftsprojekt auf beiden Feldern steht vor bin Herausforderungen mit dem Transport. Es ist nicht einfach, in Kinshasa ein Auto mit Allradantrieb zu mieten, da die Kosten sehr hoch sind. Die Gebühren für die Anmietung eines Landcruisers sind teilweise höher, und am Ende verdienen die Leute nichts, nachdem sie viele Monate lang hart gearbeitet haben. 
 
Links : Ingenieur Nelyka Ngangu bringt den Jügendlichen bei Auberginen-anbau bei. Recht : Unser Wasserversorgung system für die Bewässerung in Mambutunka.

 
Auberginen und Paprika

 
Frau Nduka Benedicte und Herr David bei der Maniocblätter-Ernte.

  
Gemüseanbau und Tomaten in Mambutunka

 
Links: Frauen und Jugendlichen bei der Manioc-Ernte. Recht : Frau Bilobukako Olga leitet die Arbeit bei der Manioc-ernte.

 
Frau Constantine und Frau Anne-Marie bei der Manioc-Ernte. Sie sind Mitglieder der Frauenverein.

Einige Male waren wir einfach nicht in der Lage, ein Auto zu mieten... Am Ende haben wir die ganze Ware verloren, weil wir sie nicht auf den Markt bringen konnten. Und damit verlieren wir auch das Geld, das wir für das Projekt investiert haben. Wenn wir ein oder zwei 4x4 Land Cruiser oder Land Rover bekommen könnten, hätten wir das Landwirtschaftsprojekt gerettet... und es würde vielen Menschen helfen, deren Leben an dieses Projekt gebunden ist.

3.      3, Das Gründwasser Projekt

Im April dieses Jahres haben wir ein Wasserprojekt für die Menschen in Bibwa, einem Vorort im östlichen Teil von Kinshasa, gestartet. Das Projekt wurde zu 90% mit Spenden von Gemeindemitgliedern der 4 Kirchen finanziert, in denen ich während meines Promotionsstudiums diene. Das Projekt besteht aus einem 50 Meter tiefen Wasserbohrsystem mit einer Pumpe, die von einem 5Kva-Generator angetrieben wird. Das Wasser fließt in einen 3000-Liter-Plastiktank und wird dann mit verschiedenen Rohren verteilt.

 

 

 


Die Menschen in Bibwa begrüßten dieses Projekt als einen Segen Gottes, in einem Kontext, in dem die Regierung sich gerade aus ihrer sozialen Verantwortung "zurückgezogen" hat. Die Menschen bringen einen kleinen Beitrag, wenn sie das Wasser holen: 100 FC für 25 Liter, das sind 0,05 USD für 25 Liter. Der kleine Betrag, der gesammelt wird, hilft, die zwei Arbeiter zu bezahlen (denjenigen, der das Wasser serviert, und den Wachmann); aber er kann nicht helfen, die Infrastruktur zu erhalten.

 

 

 


Der Bedarf ist jedoch groß, und es ist schon jetzt notwendig, einen zweiten Wassertank zu besorgen, große Wasserfilter zu installieren und den Service durch die Aufstellung einiger Wasserkioske zu erweitern, damit viele Familien in der Umgebung gutes, sauberes Wasser zu sehr niedrigen Preisen genießen können.  Das ist für uns ein weiterer Notfall.

 

4.    4. Die Apotheke Désiré

Außerdem betreiben wir in Kinshasa, Lemba eine kleine Apotheke, in der wir Medikamente zu einem günstigen Preis verkaufen. Dies hat manchmal dazu beigetragen, einige finanzielle Schwierigkeiten im Ausbildungszentrum zu lösen. In den abgelegenen Dörfern im Südwesten des Kongo, wo es einen echten Bedarf gibt, weil es keine modernen Straßen gibt, gibt es Bedarf, ein oder zwei weitere zu bekommen.

 

 

 


Das Projekt, das ich begonnen habe, ist eine große Initiative, die große Auswirkungen auf das Leben vieler Menschen in Kinshasa und der Umgebung hat. In kürzester Zeit haben viele Menschen die Möglichkeit gefunden, praktische Fähigkeiten zu erlernen und zu erwerben, die ihnen helfen, ihre Lebensbedingungen zu verbessern; viele andere haben eine Freude bekommen, andere haben gelernt, zu studieren, zu arbeiten und zusammen zu leben, die Sorgen harter Tage zu teilen und die Freude in dem Moment, in dem sie die Früchte ihrer eigenen Arbeit genießen. Das Projekt hilft den Menschen, sich selbst helfen zu können.

5. Das Wasserkiosk Désiré

 

 

 

 



 

Um das Wasserprojekt auf Dauer zu warten, wird das Wasser in Plastikwasserkanner konditionniert und in die Stadt transportiert und verkauft. Viele andere Menschen werden mit sauberm Trinkwasser versorgt. Damit werden auch Arbeitsplätze geschafft. 


Hoffnung und Freude schenken, durch Lernen und Arbeiten


Herausforderung und Blick auf die Zukunft

Doch das Projekt steht insgesamt vor großen Herausforderungen, auf die wir Sie gerne aufmerksam machen möchten und um Ihre Unterstützung bitten:

1.         In Ermangelung staatlicher Zuschüsse hat das Ausbildungszentrum Désiré große Schwierigkeiten, die Kosten zu decken: die Bezahlung des Hauses (600 US Dollar monatlich), die Löhne für die Lehrer und Kosten für die Verwaltung. Es ist schwierig für die Schule, sich auf das Geld zu verlassen, das die Lernenden zahlen. Die meisten von ihnen wollen lernen, aber aufgrund von Armut und Arbeitslosigkeit sind sie nicht in der Lage zu zahlen. In diesem Zusammenhang wird es schwierig sein, das Projekt aufrechtzuerhalten, es sei denn, wir organisieren eine sichere Einnahmequelle, um das Projekt langfristig zu erhalten.

2.         Um dieses Problem zu lösen und den Kindern und Jugendlichen zu helfen, von einer guten Ausbildung zu profitieren, beabsichtigen wir, in verschiedene Bereiche zu investieren, die helfen können, Einkommen zu generieren:

a) Landwirtschaft: Mit seinen 15 Millionen Einwohnern bietet Kinshasa eine große Chance für die Landwirtschaft. Nahrung ist das erste Grundbedürfnis der Menschen. Wir würden gerne mehr in die Landwirtschaft investieren: Gemüse, Mais, Maniok, Ananas; einschließlich Fischzucht, Hühner- und Schweinezucht... und vor allem würden wir gerne Obstbäume auf einem 10 ha großen Stück Land anbauen. Das wird helfen, mehr Arbeitsplätze zu schaffen und langfristig Ressourcen zu generieren

b) Schreinerei: Die Holzwirtschaft floriert im Kongo. Wir müssen die Schulen mit modernen Maschinen und Werkzeugen für das Tischlerhandwerk ausstatten. Unsere Schüler werden dann sehr gut ausgerüstet sein, um moderne Möbel herzustellen: das schafft Arbeitsplätze und generiert Einkommen für sie und für die Schule.

c) Auch für die anderen praktischen Bereiche (Bäckerei, Computer) müssen angepasste Werkzeuge und Instrumente angeschafft werden

d) Ein kleiner Staudamm für Energie: ohne Energie kann das Landwirtschaftsprojekt nicht funktionieren. An dem Ort, an dem wir Gemüse anbauen, gibt es überhaupt keine elektrische Infrastruktur. Aber es gibt einen kleinen Bach. Wir planen, einen kleinen Damm in diesem Bach zu bauen, um Wasser und Strom für das Projekt und für das Dorf (Mambutunka) zu gewinnen.

e) Und nicht zuletzt: Der Transport ist ein großes Thema. Für den Erfolg des Projekts brauchen wir Autos: ein Auto für die Schule, auch ein Schulbus ist nicht schlecht; und vor allem 2 4x4 Autos, die auf den schlechten Straßen zu unserem Feld fahren können und helfen, die Produktion zum Markt zu bringen.

👉Gebrauchter Sprinter Projekt : 

Zielbetrag : 9.500 Euros 

(für den Kauf, die Verschiffung und die Zoll)

Wir benötigen dringen einen gebrauchten Mercedes Sprinter, um die in München gesamelten Schulmaterialien (Computer, Printerm Drucker, Bücher, Naemaschinen, Gartenfräse, Handwerke, TVs, und Kuhlschränke) nach Kinshasa zu verschiffen. Später wird der Wagen als Einkommensquelle für die Schule benutzt, um die Mietekosten zu erwirtschaften. 

SPENDENKONTO BEI MISSIO MÜNCHEN

  • Bank:                         LIGA BANK
  • Account Name:         Missio München
  • IBAN:                       DE96 750 90 3000 8000 8000 4
  • BIC:                          GENODEF1M05
  • Verwendungszweck:   54789-1150, Désiré

Vielen Dank für Ihre Spende. Vergelt´s Gott. 

 

 

 

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